Sonntag, 23. März 2014

Bei Zucker hört der (Sport)Spaß auf!


Zucker löst Glücksgefühle aus.
Zucker macht krank.
Zucker versteckt sich gerne, auch unter anderem Namen.

Im aktuellen Programmheft von Sportspaß ist ein vierseitiger Artikel zum Thema "Zucker - fieser Verführer". In diesem wird über Zucker im allgemeinen, über seine Verstecke und Alternativen berichtet. Auch Xylit wird mit aufgeführt, welches ich zzt. gerne für Schokoladenwerke verwende.

Und auch wenn den meisten schon alles im Artikel aufgeführte bereits bekannt ist, so finde ich es außerordentlich positiv, welche Entwicklung dieses Thema in den letzten Jahren gemacht hat. Hier kann man gar nicht genug aufklären bzw. besser: bewusst machen.

Denn auch hier wird nicht der Zucker als solches verteufelt, sondern die Menge: "50 - 60 g Zucker pro Tag sind unproblematisch, weil die verbrannt werden, anstatt anzusetzen.", so der Autor Karsten-D. Hinzmann.

Ich wiederhole mich gerne: Die Menge macht das Gift!

Viel Spaß beim Lesen (zum Vergrößern aufs Bild klicken):






Kommentare:

  1. "Die Menge macht das Gift!" ... Ich sag mal ein klares: Jeeeeiiiin. Das Problem mit Zucker ist nämlich gerade, dass viele Menschen (vor allem ich :-() bei Zucker einfach nicht mehr aufhören können und die Menge dann ganz schnell automatisch zu hoch wird. Für mich gilt daher doch: Ganz weglassen!

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    1. Der Konsum und ggf. das Suchtverhalten ist ja bei jedem anders. In meinem Umfeld gibt es viele, die genau das können, was wir nicht können: Maßhalten. Und für diese Menschen ist es überhaupt kein Problem, nur ab und zu mal was zu naschen.

      Mir gelingt es mittlerweile in den Phasen, in den ich mir Zucker erlaube, schon wesentlich besser als noch vor 1,5 Jahren. Ich arbeite also an meinem Maßhalten. ;-)

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