Freitag, 7. Februar 2014

Der süße Stoff: Warum Zucker uns krank und glücklich macht


35 kg Industrie-Zucker verbrauchen wir Deutschen durchschnittlich pro Person - zusätzlich! Denn über die tägliche Nahrung nehmen wir Zucker auch in anderen Formen wie z. B. Fruktose (Obst), Laktose (Milchprodukte) etc. auf.

Der Bericht beleuchtet unterschiedliche Bereiche wie z. B. aktuelle Studien zum Thema Fettleber & Diabetes (die armen Mäuschen), Süßstoffe & Stevia und die ketogene Diät bei einer Krebserkrankung.

Zugegeben, mir ist doch grad ziemlich das Wasser im Mund zusammen. Bei den vielen Köstlichkeiten gleich zu Anfang des Berichts auch kein Wunder. So ein schönes Ben&Jerry-Eis...da hätt ich jetzt auch Appetit drauf. Aber nö. Ich ess jetzt schnell ne Melone.

Was mir positiv aufgefallen ist: Es geht nicht um die Verteufelung von Industriezucker an sich, sondern viel mehr darum, was ein falscher Konsum anrichten kann. 

Die Menge macht das Gift!

Hier geht's zum Video.

Kommentare:

  1. Hu hu,

    ich habe mir den Artikel gerade durchgelesen und finde ihn interessant und stelle gerade mit Erleichterung fest, das ich viele Ernährungstipps einfach auch schon instinktiv umsetzte. Müsli kauf ich grundsätzlich ohne Zucker, trinke haupsächlich Wasser und auf Fertigprodukte versuche ich nach Möglichkeit zu verzichten, weil ichs z.B. einfach auch cooler finde die Bechamelsosse oder Bratensausse selbst zu machen:-)...aber es ist gut, wenn man sich auch noch mal etwas bewusster seine Lebnsmittel anschaut, die man sich täglich einverleibt!

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    1. Ich denke auch, dass wenn sich jeder mehr mit den Inhaltsstoffen und deren Auswirkungen auf unseren Körper mehr auseinandersetzen würde, viel mehr selbstgemacht werden würde.

      Zucker ist Geschmacksträger und billiger Füllstoff. Aber die Produkte, die ich ohne Zucker zubereite (wie z. B. Ketchup, Sauce Arrabiata etc.) waren geschmacklich tip top und günstig - es brauchte gar keinen Zucker.

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